»Wie bitte?« – Kommunikation in Gesundheitsberufen by Renate Tewes

By Renate Tewes

Reden Sie miteinander – aber richtig!

Dieses Buch hilft Ihnen Patienten und Mitarbeiter in Gesundheitsberufen besser zu verstehen. Nutzen Sie die Erfolgspotenziale gelungener Kommunikation. Lernen Sie Regeln und Gestaltungsräume der Kommunikation für Ihr group und den Patientenumgang zu nutzen. Außerdem bietet die Autorin Lösungsansätze bei Fehlinformationen und schlechtem Arbeitsklima. Neu in der 2. Auflage: Individuell maßgeschneiderte Kommunikation

So werden Sie zufrieden und erfolgreich im Gesundheitsjob!

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1 Beziehungsarbeit ist professionelle Kommunikation » Der zwischenmenschliche Raum sollte mehr sein als eine Abstellkammer. (Ernst Ferstl) Die Beziehung zwischen den Gesprächspartnern wirkt sich entscheidend auf die Art und Weise aus, wie sie verbal miteinander umgehen. Deshalb gehört die sog. Beziehungsarbeit zur professionellen Kommunikation dazu und bildet ihre Grundlage. Jede gute Diätassistentin weiß, dass der Erfolg einer Ernährungsberatung von einer ver- 28 Kapitel 3 · Gespräche mit Patienten und deren Angehörigen trauensvollen Beziehung zwischen ihr und dem Klienten abhängt.

Dr. Rosenbaum: »Ja, das ist gut. Ich will Sie gleich noch einmal untersuchen. Wenn sich der Befund bestätigt setzte ich Sie für morgen auf den OP-Plan. Wenn alles gut läuft sind Sie vielleicht schon eher zuhause. Sie müssen sich allerdings ernsthaft Gedanken darüber machen, wie Sie es für das nächste halbe Jahr vermeiden können, schwere Dinge zu heben und zu tragen. « Frau Lachner: »Mhm, ja, das ist mal ne Aufgabe, die Sie mir da geben. « Dieses Gespräch dauerte insgesamt 24 Minuten und wurde im beiderseitigen Einverständnis auf Band aufgenommen.

In diesem deutschsprachigen Ausland war die Anrede der Pflegefachkräfte mit Schwester lange Zeit üblich, bis 2003 die Berufsbezeichnung in diplomierte Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann geändert wurde. Die Pflegefachfrauen und -männer der Schweiz stellen sich ihren Patienten mit Nachnamen vor und werden von diesen mit Herr oder Frau und dem Nachnamen angesprochen. Diese Änderung wird in der Schweiz als ein wichtiges Kriterium der Professionalisierung gesehen [92]. Wenn die Patienten in der Schweiz ihr Verhalten ändern können, ist es auch für deutsche Patienten möglich.

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