Uber den Einfluss der Griechischen Philosophie auf die by Saul Horovitz

By Saul Horovitz

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Das gilt umso mehr für die Geburtsjahrgänge der sechziger Jahre, die im Alter noch mehr Steuern zahlen müssen. Wer in den siebziger Jahren oder später geboren wurde, erreicht die höchste Steuerbelastung im Alter. Das lässt sich in der folgenden Grafik gut erkennen. Entwicklung des Besteuerungsanteils % 100 80 Besteuerungsanteil 50 27 Ertragsanteil* 2005 2020 2040 Jahr * Bei Renteneintritt mit 65 Jahren. Aus der Tabelle und der Grafik oben können Sie leicht ablesen, dass die Steuerbelastung der einzelnen Rentnerjahrgänge % 39 40 WISO: Sicherheit bei der neuen Rentenbesteuerung von Jahr zu Jahr steigt.

Sie bekommen den Besteuerungsanteil des Kalenderjahres zugewiesen, in dem Ihre zweite Rente beginnt. Die Übernahme des alten Besteuerungsanteils auf die neue Rente kann also ein Vorteil für Erwerbsminderungsrentner sein, muss es aber nicht. Auf jeden Fall hat die Systemum­stel­lung ab 2005 den Beziehern von gesetzlichen Erwerbsminderungsrenten ganz grundlegend eine Verschärfung der Besteuerung gebracht. Denn bis 2004 galt für Erwerbsminderungsrenten und auch für gesetzliche Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsrenten nach altem Recht eine Besteuerung nach einem gesonderten Ertragsanteil für abgekürzte Leibrenten, und der fiel relativ niedrig aus.

Deswegen ist der steuerliche Grundfreibetrag für die meisten Rentner die entscheidende Größe des Steuerrechts, wenn es um die Frage geht: Steuern zahlen oder nicht? WISO rät Orientieren Sie sich am Grundfreibetrag. Grundfreibetrag Der Grundfreibetrag ist das Geld, das jeder Bürger einnehmen darf, ohne dass Steuern fällig werden. Denn der steuerliche Grundfreibetrag steht für das Existenzminimum und das darf nicht besteuert werden. Es ist für den Staat sozusagen tabu. Der Grundfreibetrag beträgt 8 004 Euro im Jahr (Stand 2010).

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