Schmerzen verlernen: Die erfolgreichen Techniken der by Jutta Richter

By Jutta Richter

Schmerzen haben gro?e Auswirkungen auf die Lebensqualit?t eines Menschen: Wer unter Schmerzen leidet, ver?ndert zwangsl?ufig sein Stimmung, seine Gedanken und sein Verhalten. Das beeinflusst wiederum entscheidend die Schmerzwahrnehmung, begleitende adverse Emotionen k?nnen Schmerzen aufrechterhalten und sogar verst?rken. Ein unheilvoller Kreislauf beginnt.Dabei entsprechen Schmerzen nicht immer notwendigerweise den Sch?den im Gewebe, sondern den Spuren im Schmerzged?chtnis- Schmerzen werden gelernt. Die gute Nachricht ist: Das Gehirn kann umlernen! Betroffene mit andauernden Schmerzen, suchen h?ufig Alternativen und Erg?nzungen zu Schmerzmitteln und medizinischer Therapie. Dabei k?nnen Techniken der psychologischen Schmerzbew?ltigung eine hervorragende Hilfe sein. Das vorliegende Werk zeigt Ihnen ?ber 30 erfolgreiche ?bungen/Techniken aus der Praxis, die Sie alleine zu Hause - ohne Arzt oder Therapeut - lernen und anwenden k?nnen, z.B. ? Achtsamkeits?bungen? Aufmerksamkeitsumlenkung? Hypnose ? EntspannungstechnikenJede ?bung ist schrittweise und einfach erkl?rt, wissenschaftlich anerkannt, ohne Nebenwirkungen und unabh?ngig von Schmerzursache oder Ort des Schmerzes wirksam? Dazu gibt es zahlreiche Hintergrundinformationen zur Schmerzentstehung und? Zahlreiche Tipps aus der Praxis Das Werk richtet sich an alle Schmerzpatienten, die Schmerzen aktiv bew?ltigen wollen und an alle Therapeuten, die ihre Patienten dabei unterst?tzen m?chten.

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Schmerzen haben gro?e Auswirkungen auf die Lebensqualit?t eines Menschen: Wer unter Schmerzen leidet, ver?ndert zwangsl?ufig sein Stimmung, seine Gedanken und sein Verhalten. Das beeinflusst wiederum entscheidend die Schmerzwahrnehmung, begleitende adverse Emotionen k?nnen Schmerzen aufrechterhalten und sogar verst?rken. Ein unheilvoller Kreislauf beginnt.Dabei entsprechen Schmerzen nicht immer notwendigerweise den Sch?den im Gewebe, sondern den Spuren im Schmerzged?chtnis- Schmerzen werden gelernt. Die gute Nachricht ist: Das Gehirn kann umlernen! Betroffene mit andauernden Schmerzen, suchen h?ufig Alternativen und Erg?nzungen zu Schmerzmitteln und medizinischer Therapie. Dabei k?nnen Techniken der psychologischen Schmerzbew?ltigung eine hervorragende Hilfe sein. Das vorliegende Werk zeigt Ihnen ?ber 30 erfolgreiche ?bungen/Techniken aus der Praxis, die Sie alleine zu Hause - ohne Arzt oder Therapeut - lernen und anwenden k?nnen, z.B. ? Achtsamkeits?bungen? Aufmerksamkeitsumlenkung? Hypnose ? EntspannungstechnikenJede ?bung ist schrittweise und einfach erkl?rt, wissenschaftlich anerkannt, ohne Nebenwirkungen und unabh?ngig von Schmerzursache oder Ort des Schmerzes wirksam? Dazu gibt es zahlreiche Hintergrundinformationen zur Schmerzentstehung und? Zahlreiche Tipps aus der Praxis Das Werk richtet sich an alle Schmerzpatienten, die Schmerzen aktiv bew?ltigen wollen und an alle Therapeuten, die ihre Patienten dabei unterst?tzen m?chten.

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Die Übung teilt sich in 4 Phasen: jPhase 1: Einwertung Schmerzstärke bestimmen Der aktuelle Schmerz wird erspürt und die genaue Schmerzstärke gemäß der Schmerzskala von 0–10 bestimmt. Wie stark ist mein Schmerz jetzt gerade? jPhase 2: Körper beobachten Beobachtung der körperlichen Empfindungen Zunächst werden nur die körperlich-sensorischen Empfindungen wahrgenommen und so gelassen wie möglich betrachtet: »Aha, der Schmerz ist bohrend, fühlt sich heiß an, liegt genau unterhalb der rechten Kniescheibe, hat im Moment eine Intensität von 6 …« jPhase 3: Emotionen beobachten Beobachtung der Emotionen Dann, so genau und sachlich wie möglich, werden die dabei auftauchenden Gefühle und Bewertungen wahrgenommen und beschrieben: »Es macht mir Angst, dass der Schmerz vielleicht nicht mehr verschwinden könnte … Ich bin sauer, dass ich jetzt meine Termine absagen muss … Allmählich verliere ich die Hoffnung auf Besserung …« etc.

Stellen Sie sich nun Ihren Schmerz als eine Person vor, mit der man ins Gespräch kommen kann … 4 Schauen Sie sich Ihren Schmerz wie eine andere Person genau an, beschreiben Sie ihn und geben Sie ihm einen Namen. 4 Beschreiben Sie ihm Ihr Empfinden, Ihre Emotionen. Schreien Sie ihm – tatsächlich oder innerlich – Ihre Wut entgegen! 4 Oder nähern Sie sich ihm wie eine liebevolle Mutter ihrem Kind. Reichen Sie ihm die Hand oder loben ihn, wenn er einmal weniger zu spüren ist. 4 Bitten Sie ihn um Mithilfe, oder handeln Sie Kompromisse aus zu seiner Bewältigung.

Ohnmachts- und Hilflosigkeitsgefühle werden sich verändern! O Übung 2: Gedankenstopptechnik Gedanken sollen unseren Verstand klar halten und lösungsorientiert arbeiten. Manchmal sind sie aber wenig konstruktiv und enden in sich immer wiederholenden Gedankenschleifen. Wenn Gedanken nicht mehr zu einem Ziel und möglichen Lösungen führen, sollten sie gestoppt werden. Das kann durch Sinnesreize und andere Ablenkung geschehen. Dazu sind besonders laute oder »überraschende« Signale geeignet. « rufen oder in die Hände, 4 visuelle Signale (sehen): plötzlich die Handfläche wie ein Schild vor die Augen halten, 40 Teil II: Übungen und Techniken zur Schmerzbewältigung 4 sensitive Signale (spüren): mit festem Griff das Handgelenk umfassen, 4 olfaktorische Signale (riechen / schmecken): an Zitronen riechen, Eiswürfel lutschen.

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