Satellitenkommunikation, 2. Auflage by Hans Dodel, Sabrina Eberle

By Hans Dodel, Sabrina Eberle

Satellitenkommunikation im Aufbruch: Fernsehverteilung, multimediale Gesch?ftskommunikation, Kommunikation in line with convenient. Der umfassende Einblick in alle relevanten Aspekte: ausf?hrliche Grundlagen, die Bedeutung unterschiedlicher Satellitenbahnen, Koordinierung von Frequenzen. Die Autoren rechnen eine Streckenbilanz durch, stellen die relevanten Verfahren der Codier-, Chiffrier- und Modulationsverfahren dar und behandeln Vielfachzugriffsprotokolle.

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Satellitenkommunikation im Aufbruch: Fernsehverteilung, multimediale Gesch?ftskommunikation, Kommunikation in line with convenient. Der umfassende Einblick in alle relevanten Aspekte: ausf?hrliche Grundlagen, die Bedeutung unterschiedlicher Satellitenbahnen, Koordinierung von Frequenzen. Die Autoren rechnen eine Streckenbilanz durch, stellen die relevanten Verfahren der Codier-, Chiffrier- und Modulationsverfahren dar und behandeln Vielfachzugriffsprotokolle.

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Seattle (Hersteller von Satelliten); KvaernerA/S,Oslo (Hersteller der Plattform); NPO Yuzhnoye, Ukraine; und Energia, Korolev, Russland (Hersteller von Raketen) 30 2 Satellitenbahnen und die Satellitenkontrolle Abb. bei 140◦ O) im Bereich von 30◦ N und 63,4◦ N (¨uber Japan),einer im Bereich von 30◦ S und 63,4◦ S (¨uber Australien) und ein dritter in der ¨ Aquatorialebene (in diesem Fall schr¨ag u¨ ber Indien; s. Abb. 8). Hinzu kommt als wesentlicher Vorteil, dass f u¨ r die Satelliten in der Kulmination die Nutzerelevation auch in Nord-Japan und S¨ud-Australien nahezu vertikal ist.

Die Sicht der Pole Die Sicht der Erde vom geostation¨aren Orbit ist bei 81,3◦ Breite begrenzt. Der Elevationswinkel vom Satelliten zur Erdtangente ist 8,7◦ , die Entfernung d zu einem ¨ u¨ ber dem Pol fliegenden Ballon ist 6,687 · Ro oder 42 648 km, der Offnungswinkel ◦ zur Erde 17,4 . Ein Repeater am Pol m¨usste h = 74,14 km hoch fliegen, um einen GEO sehen zu k¨onnen; um den Pol sehen zu k¨onnen, muss ein Satellit im IGSO mindestens 8,7◦ Inklination haben. Mit 0,8◦ nat¨urlichem Inklinationaufbau pro Jahr dauert es 11 Jahre, um diese Inklination zu erreichen.

Die erreichte Kreisbahn wird Geostationary Earth Orbit (GEO) genannt. Der fu¨ r den Eigeneinschuss ben¨otigte, im Satelliten betankte Treibstoff, ist ungef¨ahr so schwer wie der „trockene“ Satellit selbst. 3 Der Direkteinschuss Tr¨agerraketen wie die US-TITAN und die russische PROTON bef o¨ rdern Satelliten (zuk¨unftig mehr) vom Kennedy Space Center (FLA, USA) und Baikonur (Kasachstan) direkt in die geostation¨are Bahn. Die Oberstufe der Rakete verbleibt dabei im GEO als Schrott und Projektil, und kollidiert zuweilen mit GEO-Satelliten.

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