Sanskrit-Wörterbuch (Großes Petersburger Wörterbuch), Bd. 4 by Otto von Böhtlingk & Rudolph Roth

By Otto von Böhtlingk & Rudolph Roth

Show description

By Otto von Böhtlingk & Rudolph Roth

Show description

Read or Download Sanskrit-Wörterbuch (Großes Petersburger Wörterbuch), Bd. 4 PDF

Similar german_2 books

Höhle des Schweigens

Moderate symptoms of damage!

Extra info for Sanskrit-Wörterbuch (Großes Petersburger Wörterbuch), Bd. 4

Example text

0 1 2 3 4 5 6 „Kritiker“ (negative Weiterempfehlung) 7 8 „Passive“ 9 10 „Unterstützer“ NPS = Anteil „Unterstützer“ – Anteil „Kritiker“ Abbildung 5: Bestimmung der Zuweisungsbereitschaft Die Kennziffer für die Zuweisungsbereitschaft Ihrer Kooperationspartner berechnet sich nun aus der Differenz des Anteils der Praxisunterstützer und der Praxiskritiker. Ist der Wert nega- Zuweiseranalyse 63 tiv (positiv), überwiegen die Ärzte mit negativer (positiver) Zuweisungsbereitschaft. In einer gemeinsamen Betrachtung der Kennziffer und der Beurteilung der Leistungsmerkmale Ihrer Praxis können Sie exakt bestimmen, was verbessert werden muss, um zum Beispiel eine niedrige Zuweisungsbereitschaft zu erhöhen.

In diesem Fall müssen Sie das Themenspektrum und die Zielgruppe der Befragung möglichst breit anlegen, um ein umfassendes Bild zu erhalten. In Folgebefragungen können Sie dann spezifischer auf interessierende oder markante Aspekte eingehen. „ Sie verfügen über genau definierte Qualitätsziele, die regelmäßig im Hinblick auf ihren Erfüllungsgrad überprüft werden sollen. Ihre Befragung richtet sich demnach inhaltlich und – soweit die Qualitätsziele auch für einzelne Zuweisergruppen definiert sind – zielgruppenbezogen nach den Vorgaben Ihres Qualitätsmanagementkonzeptes.

Der Einsatz von zuweiserbezogenen Maßnahmen orientiert sich folglich nicht an dem, was notwendig und vor allem wirkungsvoll wäre, sondern an den eigenen Ansichten darüber, was am besten passen könnte. Das Problem liegt hierbei darin, dass das Eigenbild – die eigenen Ansichten – vom Fremdbild – den Zuweiseranforderungen – oft deutlich abweicht. Tendenziell überschätzen – wie bereits dargestellt – Praxismitarbeiter die Wirkung ihrer Arbeit auf die Zuweiser. Die Folge: Defizite werden – da sie gar nicht erkannt werden – auch nicht beseitigt, und Wünsche oder Anregungen finden keine besondere Beachtung.

Download PDF sample

Rated 4.84 of 5 – based on 15 votes