Repetitorium Intensivmedizin, 4. Auflage: Vorbereitung auf by Michael Fresenius, Michael Heck

By Michael Fresenius, Michael Heck

Das Repetitorium Intensivmedizin bietet einen kompakten und fundierten ?berblick ?ber das Fachgebiet. Alle Inhalte sind systematisch und ?bersichtlich dargestellt sowie klar und pr?gnant formuliert –  mit besonderem Augenmerk auf ihre Praxis- und Pr?fungsrelevanz. Schemazeichnungen und Tabellen erleichtern das Verst?ndnis und b?ndeln Informationen. Die four. Auflage wurde komplett ?berarbeitet und aktualisiert. Das Werk eignet sich f?r die Pr?fungsvorbereitung oder auch zum Nachschlagen im Klinikalltag.

Show description

By Michael Fresenius, Michael Heck

Das Repetitorium Intensivmedizin bietet einen kompakten und fundierten ?berblick ?ber das Fachgebiet. Alle Inhalte sind systematisch und ?bersichtlich dargestellt sowie klar und pr?gnant formuliert –  mit besonderem Augenmerk auf ihre Praxis- und Pr?fungsrelevanz. Schemazeichnungen und Tabellen erleichtern das Verst?ndnis und b?ndeln Informationen. Die four. Auflage wurde komplett ?berarbeitet und aktualisiert. Das Werk eignet sich f?r die Pr?fungsvorbereitung oder auch zum Nachschlagen im Klinikalltag.

Show description

Read or Download Repetitorium Intensivmedizin, 4. Auflage: Vorbereitung auf die Prüfung "Intensivmedizin" PDF

Best german_2 books

Höhle des Schweigens

Mild symptoms of wear and tear!

Additional info for Repetitorium Intensivmedizin, 4. Auflage: Vorbereitung auf die Prüfung "Intensivmedizin"

Example text

Medianus: Verletzung bei A. brachialis ▬ Plexusläsion bei Hämatom A. femoralis Vorgehen ▬ 18-(20-)G-Kanüle mit ausreichender Länge notwendig! (Seldinger-Set) ▬ evtl. leichte Unterpolsterung des Beckens ▬ unterhalb des Leistenbandes IVAN: von Innen: Vene, Arterie, Nerv Probleme und Messfehler Durch eine Unter- bzw. Überdämpfung des Systems kommt es zu bedeutsamen Abweichungen der gemessenen Druckwerte – bei Unterdämpfung des Katheter-Druckaufnehmer-Systems zur Überschätzung des systolischen Blutdrucks und zur Unterschätzung des diastolischen Drucks.

Deutliche Kennzeichnung des arteriellen Zugangs! Praktisches Vorgehen Allen-Test ▬ Wert umstritten, aus forensischen Gründen jedoch empfehlenswert ▬ Aseptisches Vorgehen ▬ je nach Punktionsort spezielle Lagerung (leicht überstreckte Hand bei A. radialis, 22 2 Kapitel 2 · Monitoring leichte Unterpolsterung des Beckens bei A. femoralis) ▬ Kontrolle der intravasalen (intraarteriellen) Lage ▬ evtl. Einführen eines Führungsdrahtes nach der Seldinger-Technik ▬ nach Einlegen der Kanüle Verbindung mit einem Spülsystem (3 ml/h mit 500 ml 0,9 % NaCl) und einem Drucksensor, bei Säuglingen und Kleinkindern: Perfusor mit 50 ml NaCl (G5 %) mit 1,2 ml/h Spezifische Vorteile Oft erfolgreicherer Zugang, gerade bei Hypotonie.

6 zeigt eine Übersicht der Normalwerte. Vorteile ▬ Geringe Invasivität; nur arterieller Zugang und kein ZVK notwendig ▬ keine externe Kalibrierung notwendig (minütliche mathematische Autokalibration) ▬ FloTrac-Sensor kann an jeden beliebigen arteriellen Zugang konnektiert werden ▬ kein ZVK notwendig Nachteile ▬ Artefakte in der Pulskurve beeinflussen Messung ▬ eingeschränkte Interpretierbarkeit bei Ar- rhythmien ▬ frühe Softwareversionen ungeeignet zur Mes- sung niedriger CO-Werte bei niedrigem SVR Pulmonalarterienkatheter Historie 1897 Stewart beschreibt als erster die Indikatordilution zur Bestimmung des Blutflusses 1913 Henriques verwendet Thiozyanat als Indikator 1929 Erster Rechtsherzkatheter im Selbstversuch durch Forßmann 1930 Erste wissenschaftliche Abhandlung über die arterielle Pulskonturanalyse durch Otto Frank 1932 Weiterentwicklung der Messmethode durch Hamilton durch Einführung der monoexponentiellen Extrapolation 1940er Jahre Cournand entwickelt den klassischen Rechtsherzkatheter; Dexter beschreibt erstmals die pulmonalkapilläre Wedgeposition des Rechtsherzkatheters 1970 klinische Einführung des klassischen PAK durch Swan und Ganz 38 Kapitel 2 · Monitoring Katheterarten 5-Charr-Katheter: 2-lumig ▬ Distales Messlumen oder Chandler-Sonde zur 2 Schrittmacherstimulation → »Paceport«-PAK ▬ Lumen mit Latexballon (kurz oberhalb des distalen Lumens) 7-Charr-Katheter: 4-lumig ▬ Distales Lumen: → Druckmesslumen (PAP und PCWP) → Entnahme von gemischtvenösem Blut ▬ Ballonlumen ▬ Thermistorelektrode (etwa 5–6 cm proximal der Katheterspitze) → Messung des Herzzeitvolumens (HZV) ▬ Lumen mit Öffnung 25–30 cm proximal der Spitze (Öffnung ca.

Download PDF sample

Rated 4.67 of 5 – based on 21 votes