Patientenidentifikation und Prozessorientierung: Wesentliche by Hansjörg Looser (auth.), Peter Rohner, Robert Winter (eds.)

By Hansjörg Looser (auth.), Peter Rohner, Robert Winter (eds.)

Klinische Pfade und andere patientennahe Prozesse werden oft als rein fachliche Themen erachtet, weil diese im Alltag primär die Arbeit der Ärzte, der Pflegenden und von weiteren Behandelnden direkt betreffen. Die Identifikation von Patienten bzw. das ganze davon abhängende administration von Informationen innerhalb der Patientenpfade wird wiederum häufig als alleinige Aufgabe der IT angesehen. Das Buch stellt diese fachlichen und technischen Ansätze in den breiteren Kontext der in den kommenden Jahren absehbaren Veränderungen des Gesundheitswesens sowie der sich daraus ergebenden Fragestellungen, welche insbesondere die Leistungserbringer des Gesundheitswesens beschäftigen und fordern werden. Die Fähigkeit, Prozesse patientenorientiert zu gestalten wird zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor werden. Das methodische Herangehen an die damit zusammenhängenden Fragestellungen wird neben derjenigen der fachlichen und technischen Spezialisten auch die Aufmerksamkeit des Krankenhaus-Managements erfordern.

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Klinische Pfade und andere patientennahe Prozesse werden oft als rein fachliche Themen erachtet, weil diese im Alltag primär die Arbeit der Ärzte, der Pflegenden und von weiteren Behandelnden direkt betreffen. Die Identifikation von Patienten bzw. das ganze davon abhängende administration von Informationen innerhalb der Patientenpfade wird wiederum häufig als alleinige Aufgabe der IT angesehen. Das Buch stellt diese fachlichen und technischen Ansätze in den breiteren Kontext der in den kommenden Jahren absehbaren Veränderungen des Gesundheitswesens sowie der sich daraus ergebenden Fragestellungen, welche insbesondere die Leistungserbringer des Gesundheitswesens beschäftigen und fordern werden. Die Fähigkeit, Prozesse patientenorientiert zu gestalten wird zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor werden. Das methodische Herangehen an die damit zusammenhängenden Fragestellungen wird neben derjenigen der fachlichen und technischen Spezialisten auch die Aufmerksamkeit des Krankenhaus-Managements erfordern.

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Ziel ist jeweils, Punkt-zu-Punkt-Verknüpfungen durch m:m-fähige, offene Kopplungen zu ersetzen. Auf Strategieebene bedeutet dies z. , die Leistungen der betrachteten Organisation so zu definieren, dass sie zusammen mit Leistungen anderer Organisationen kombiniert werden können und gesamthaft ein umfassendes, arbeitsteilig erstelltes Leistungsangebot darstellen. Auf Organisationsebene heisst dies z. , die Prozesse der betrachteten Organisation mit Prozessen anderer Organisationen so koppeln zu können, dass die Gesamtleistungserstellung die spezifizierten Outputs erzeugt und operativ gesteuert werden kann.

1998) aggregiert. Methodenfragmente lassen sich bestimmten Projekttypen und/oder Kontexttypen zuordnen, so dass für ein Projekt eines bestimmten Typs und/oder für einen bestimmten Kontext die entsprechenden Methodenfragmente selektiert und zu einer situativen Methode komponiert werden können (Brinkkemper 1996; Punter u. Lemmen 1996; Brinkkemper et al. 1998; Karlsson u. Ågerfalk 2004). Aus Prozesssicht umfasst eine Methode verschiedene Phasen, die aus einzelnen Gestaltungsschritten bestehen, die wiederum selbst aus SubGestaltungsschritten bestehen können usw.

B. die Standardisierung von Versorgungsprozessen zwecks Bildung von Einkaufsgemeinschaften, Vorhaben zur Steigerung der Vernetzungsfähigkeit wie z. B. Zuweiserbindung. Transformationen unterscheiden sich von Optimierung auch dadurch, dass, wie in den obigen Beispielen, fast nie gut isolierbare funktionale Bereiche oder Kompetenzen betroffen sind, sondern verschiedene Funktionen und vor allem verschiedene Kompetenzen zusammenwirken müssen. Ein gutes Beispiel für dieses Zusammenwirken ist die Schaffung von Vernetzungsfähigkeit.

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