Lobivia 75 by Rausch W.

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Höhle des Schweigens

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Albiflora Card. (Rev. Agric. Cochab. 1951/12) Echinopsis roseolilacina Card. (Cactus 1957/254) Echinopsis boyuibensis Ritt. (Succ. 1965/25) Echinopsis tapecuana Ritt. (Succ. 1965/24) — var. ) comb. nov. Echinopsis calorubra Card. (The Nat. C. J. 1957/62) Pseudolob. carmineoflora Backbg. (Die Cactaceae 1959/1355) — var. purpurea SD. Z. 1845/386) Echinopsis cristata var. purpurea SD. (Curt. Bot. Mag. 1850/4521) Echinopsis callichroma Card. S. 1965/49) Echinopsis toralapana Card. (Cactus 1964/41) — var.

Als ich 1965 in Vila‑Vila in Richtung Rio Caine war, registrierte ich die immer wiederkehrende Echinopsis obrepanda, nur schienen mir die Formen etwas kleiner bleibend; ich nahm damals kein Material mit. Wie groß war meine Überraschung, als ich drei Jahre später zur Blütezeit vorbeikam und relativ kleine (7 cm) rote Blüten feststellte. Wie es scheint, zeigen sich hier in Blütenform und ‑farbe sehr unreife Formen, die jedoch die Frage auf­ werfen, ob Echinopsis oder Lobivia? Ich nannte sie mit Britton & Roses Lobivia‑ Diagnose Lobivia mizquensis, obwohl sie eine kurzblütige Echinopsis obrepanda ist.

Gracilis. Wenn sich das Typareal von Sucre bis nahe Potosi, mit einigen lokal geringen habituellen Abweichungen, stets mit ganz roten Blüten präsentiert, so zeigt das Areal um Cocha­ bamba meist weißschlundige Formen. Als ältesten Namen dieser Formen kennen wir Lobivia acanthoplegma. Backeberg bekam die Pflanzen von Frau Wilke, welche diese bei Ansaldo sammelte. Ich fand sie von Saccabamba–Ansaldo bis Tarata mit orange­ roten bis dunkelroten Blüten. Cardenas nannte diese Pflanzen Lobivia taratensis und var.

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