Facetten einer Wissenschaft: Chemie aus ungewohnlichen by Achim Muller, Ekkehard Diemann, Hans-Jurgen Quadbeck-Seeger

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Kapitel ,Forschungen', S. 383 21) Der Zauberberg (Bd. Ill), 5 . Kapitel ,Forshungen', S. 394 24) Felix KruU, (Bd. VII), 5. Kapitel, S. 542 25) Felix Krull, (Bd. V11). 5. Kapitel, S. 545 26) Dcr Zauberbcrg (Bd. Ill), 6. Kapitel ,Vednderungen', S. 509 27) Der Zauberbeq (Bd. HI), 5. Kapitel ,Forschungen', S. 384 23) 5 . Kapitel ,Forschun- 16 I Hans Wolfgang Bellwinkel dann verbergen sich dahinter zwei natunvissenschaftliche Aspekte: zum einen der noch bis in die zweite Halfte des 20. Jahrhunderts von einigen Biologen geauBerte Widerspmch zwischen dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik und der Existenz des Lebens, das ja eine Zunahme der Ordnung aus der Unordnung und damit eine Abnahme der Entropie darstellt.

Kapitel ,Forschungen', S. ~~) Thomas Mann spricht bezuglich der Entstehung des Lebens von einem unuberbriickbaren Abgrund, der zwischen unbelebter und belebter Materie klafIk2') Das entspricht exakt dem Wissen seiner Zeit. Immerhin postuliert er die Synthese von Eiweiaverbindungen im Vorfeld der Entstehung des Lebens und geht auch auf den energetischen Aspekt des Lebens ein: Leben ist Warme, vein Fieber der Materiecc,21)das mit dem Auf- und Abbau der Eiweiamolekiile einhergeht. Immer wieder kreisen seine Gedanken um die Frage: Was ist Leben, und wie und wann entstand Leben?

Genotyp (Information; RNA und DNA) -+ Phanotyp (Funktion; Protein) + Genotyp. Das ist der Anfang des Lebens. Wenn Thomas Mann ndas Seincc als ein eigentlich >>Nicht-sein-KOnnende~u~~) bezeichnet, das nur in einem Balanceakt zwischen Aufbau und Zerfall existiert, 19) Eigen (1988),S. 124 20) Der Zauberberg (Bd. III), gen'. S. 384 Der Zauberberg (Bd. Ill), 5. Kapitel ,Forshungen', S. 384 22) Der Zauberberg (Bd. 111). 5 . Kapitel ,Forschungen', S. 383 21) Der Zauberberg (Bd. Ill), 5 . Kapitel ,Forshungen', S.

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