Experimentelle Grundlagen der Multifaktoriellen Genese der by Gustav Hofmann

By Gustav Hofmann

II. ZWILLINGSFORSCHUNG IN DER PSYCHIATRIE 1. Allgemeine humangenetische Grundlagen . 10 2. Begriff der multifaktoriellen Kausalitat . thirteen three. Allgemeine Theorienbildung zur Ktiopathogenese der Schi- phrenie 18 four. Die nosologische Frage . 19 five. Korrelation von Einzelfaktoren zum Gesamt des schizophrenen Prozesses 21 6 Ergebnisse der Zwillingsforschung in der Psymiatrie . 25 7. Die Bedeutung des Konzeptes der Erlebnisvollzugsstorung fur die Zwillingsforsmung . 28 eight. Psymodynamisme und funktionsanalytisme Darstellung der Lebensgesmimte und der smizophrenen Psymose eines - eiigen Zwillingspaares . 32 nine. Vererbung von psymischen (Normal-) Eigensmaften . forty four Zusammenfassung forty six III. STOFFWECHSELFORSCHUNG UND SOMA TISCHE BEFUNDE 1. Einleitung 50 2. Pathologische Anatomie fifty one three. Neurophysiologie fifty two four. Biomemische Befunde a) Zusammenfassung alterer Arheiten fifty four b) Biogene Amine, Indolkorper, Intoxikationstheorien fifty six c) Aminosaure- und Eiwei6-Stoffwemsel . fifty nine d) Endokrinologie 60 e) Intermediarprodukte, Fermente und Cofermente sixty two f) Untersumungen unter Belastung . sixty three g) Energiebildung und Energieverwertung sixty five Zusammenfassung sixty eight IV. EIGENE STOFFWECHSELUNTERSUCHUNGEN A) Einleitung . seventy one B) Krankengut seventy one C) Untersumungstemnik seventy four Inhaltsverzeichnis D) Ergebnisse 1. Succinat-Konzentration im Serum. seventy six 2. "Leichthydrolisierbare Phosphate" im Blut seventy six three. Intermediarer Phosphatstoffwechsel des Erythrozyten ohne Belastung seventy seven four. Intermediarer Phosphatstoffwechsel des Erythrozyten: V- anderung nach Succinatbelastung . seventy nine five. Elektrolyte, PH, Alkalireserve and so on. eighty two 6. Faktorensynthese eighty three 7. Familienangehorige . eighty four eight. "Leicht hydrolisierbare Phosphate" bei einem eineiigen Zwillingspaar . 86 nine. Succinatbelastung bei MDK, Legierungspsychosen und neu- logischen Erkrankungen . 86 10. Konzentration der phosphorylierten Intermediarprodukte des Erythrozyten in vivo unter Succinatbelastung . 87 eleven. Einflu der Phenothiazintherapie auf den intermediaren Kohlehydratstoffwechsel 88 12. Monojodacetat- und Triathylenmelamin-Hemmung .

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II. ZWILLINGSFORSCHUNG IN DER PSYCHIATRIE 1. Allgemeine humangenetische Grundlagen . 10 2. Begriff der multifaktoriellen Kausalitat . thirteen three. Allgemeine Theorienbildung zur Ktiopathogenese der Schi- phrenie 18 four. Die nosologische Frage . 19 five. Korrelation von Einzelfaktoren zum Gesamt des schizophrenen Prozesses 21 6 Ergebnisse der Zwillingsforschung in der Psymiatrie . 25 7. Die Bedeutung des Konzeptes der Erlebnisvollzugsstorung fur die Zwillingsforsmung . 28 eight. Psymodynamisme und funktionsanalytisme Darstellung der Lebensgesmimte und der smizophrenen Psymose eines - eiigen Zwillingspaares . 32 nine. Vererbung von psymischen (Normal-) Eigensmaften . forty four Zusammenfassung forty six III. STOFFWECHSELFORSCHUNG UND SOMA TISCHE BEFUNDE 1. Einleitung 50 2. Pathologische Anatomie fifty one three. Neurophysiologie fifty two four. Biomemische Befunde a) Zusammenfassung alterer Arheiten fifty four b) Biogene Amine, Indolkorper, Intoxikationstheorien fifty six c) Aminosaure- und Eiwei6-Stoffwemsel . fifty nine d) Endokrinologie 60 e) Intermediarprodukte, Fermente und Cofermente sixty two f) Untersumungen unter Belastung . sixty three g) Energiebildung und Energieverwertung sixty five Zusammenfassung sixty eight IV. EIGENE STOFFWECHSELUNTERSUCHUNGEN A) Einleitung . seventy one B) Krankengut seventy one C) Untersumungstemnik seventy four Inhaltsverzeichnis D) Ergebnisse 1. Succinat-Konzentration im Serum. seventy six 2. "Leichthydrolisierbare Phosphate" im Blut seventy six three. Intermediarer Phosphatstoffwechsel des Erythrozyten ohne Belastung seventy seven four. Intermediarer Phosphatstoffwechsel des Erythrozyten: V- anderung nach Succinatbelastung . seventy nine five. Elektrolyte, PH, Alkalireserve and so on. eighty two 6. Faktorensynthese eighty three 7. Familienangehorige . eighty four eight. "Leicht hydrolisierbare Phosphate" bei einem eineiigen Zwillingspaar . 86 nine. Succinatbelastung bei MDK, Legierungspsychosen und neu- logischen Erkrankungen . 86 10. Konzentration der phosphorylierten Intermediarprodukte des Erythrozyten in vivo unter Succinatbelastung . 87 eleven. Einflu der Phenothiazintherapie auf den intermediaren Kohlehydratstoffwechsel 88 12. Monojodacetat- und Triathylenmelamin-Hemmung .

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Er konnte diese "unverdiente Strafe" nicht verstehen, reagierte mit heftigsten Aggressionsakten, Zornausbriichen, die yom Vater mit aller Strenge gebrochen wurden. Die Mutter hatte er durch seine Affaren mit Madchen ebenfalls schwer verstimmt und ging dadurch dieser Stiitze und Hilfe verlustig. Augerdem sollte er dort anfangen, wo der Bruder bereits eine zwei- bis dreijahrige Vorbildung hatte und ihm in diesen Belangen voraus war. Er konnte die miihsam gehaltene Fassade nicht aufgeben und es kam nun zu einem akuten krisenhaften Ausbruch seiner Psychose.

Der Vater konnte und wollte in seiner momentanen Situation nichts dagegen unternehmen. Erst als die Verhaltnisse wieder geklart waren, konnten die Ausfliichte, die Bert zu verwenden verstand, nichts mehr frudlten. Der Vater setzte ihn erneut unter schweren Druck und nun muBte Bert langsam mehr und mehr an "Fassade" aufbauen, urn den Erwartungen der Eltern gerecht zu werden. Er begann eine Unzahl von pseudowissenschaftlichen und gemeinverstandlichen Biichern zu lesen, mit denen er den in diesen Dingen nicht versierten Eltern zu imponieren verstand.

Gewisse Zugestandlllsse wurden dann nur im Einvernehmen mit den Eltern gemacht. Anton blieb auch bis zum heutigen Datum in weiterer ambulanter loser Therapie, ohne daB eine neuerliche stationare Aufnahme und Behandlung notwendig war. Bei Bert kam es zu einer neuerlichen Exacerbation, wobei a11erdings keine neuen psychopathologischen Symptome aufgetreten waren. Doch kam es wieder zu Erregungszusranden. Er auBerte dem Vater gegeniiber die Idee, sich von seiner Frau zu trennen, da ihn diese nicht mehr verstehe.

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