Entwicklung Paralleler Betriebssysteme: Design und by Markus Weinländer

By Markus Weinländer

Markus Weinländer arbeitet als Softwareentwickler in der Industrie. Sein Fachgebiet ist die Realisierung von Betriebssystemen für Prozessor-Chipkarten sowie produktintegrierte Software.

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Die pUblic-Schnittstelle muf3 folglich vollstandig in der iibergeordneten Klasse definiert sein. Die Methoden der Vaterklasse sind oft mit leeren Funktionsriimpfen implementiert, da sie nur aus syntaktischen Griinden vorhanden sind. Die Anwendungen der Polymorphie, so verwirrend die Technik auch flir C++-Neulinge sein mag, ist sehr vielfaltig und erlaubt iiberaus elegante Losungen. 1m dritten Kapitel des Buches werden wir dank der Polymorphie verschiedene parallele Programmteile, die vollig unterschiedlich implementiert sind, iiber einen iibergeordneten Klassentyp vollig allgemein verwalten.

So elegant mit den Defaultparametern gearbeitet werden kann: Ihr Einsatz soUte wohliiberlegt sein. Wird eine Funktion mit weniger Parametern aufgerufen, als moglich sind, soUte der Sinn ihrer Standardwerte leicht einsichtig sein. Es macht keinen Sinn, bei einer Datei16schfunktion, die auch die Festplatte formatieren kann, letzteres Feature per Defaultparameter einzuschalten. 1. 3 == C++ 21 Referenzen Referenzen wurden als neuer Datentyp in C++ eingefiihrt. Sie stellen einen Alias-N amen flir eine Variable zur Verfligung, ahnlich zur #def ine-Anweisung: int eine_zahl; #define eine_zahl dasselbe dasselbe = 25; Ab dem #define-Statement kann auf die Variable sowohl iiber ihren eigentlichen Namen eine_zahl als auch iiber den Alias-Namen dasselbe zugegriffen werden.

Transmit (string); Gellauso ist es moglich, dynamische Illstanzen mit dem newOperator anzulegen: ioport *Com2; Com2 = new ioport; Der Aufruf der Objektmethoden erfolgt analog mit strcpy (string. "Hallo. Lauta! 2. Das Klassenkonzept 31 widerspiegelt, wird nirgends initialisiert! Damit die Klasse eme Moglichkeit erhalt, ihre Eigenschaften vorzubelegen oder andere Startaktionen durchzufiihren, gibt es eine spezielle Methode, den Konstruktor. Diese Klassenfunktion hat kein Ergebnis, besitzt den gleichen Namen wie die Klasse selbst und wird bei der Erzeugung der Klasse au tomatisch aufgerufen: class ioport { ioport (int); }; Es ist legal und durchaus sinnvoll, dem Konstruktor Parameter zu iibergeben.

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