Einleitung in die Ethik: Vorlesungen Sommersemester by Henning Peucker (auth.), Henning Peucker (eds.)

By Henning Peucker (auth.), Henning Peucker (eds.)

From the experiences of the 1st edition:

"In this quantity we've got Husserl’s lectures on ethics … . The editor, Henning Peuker, has supplied the reader with a great advent and the footnotes he has provided are usually priceless in regard to ancient info. … the Editor informs us that, for all useful reasons, the department of the books into chapters and paragraphs, with their corresponding headings are his personal paintings, according to his decisions of what the cloth is ready. i discovered those either illuminating and accurate." (James G. Hart, Husserl stories, Vol. 22, 2006)

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From the experiences of the 1st edition:

"In this quantity we've got Husserl’s lectures on ethics … . The editor, Henning Peuker, has supplied the reader with a great advent and the footnotes he has provided are usually priceless in regard to ancient info. … the Editor informs us that, for all useful reasons, the department of the books into chapters and paragraphs, with their corresponding headings are his personal paintings, according to his decisions of what the cloth is ready. i discovered those either illuminating and accurate." (James G. Hart, Husserl stories, Vol. 22, 2006)

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Sie ist also nicht auf die bloBe Tatsachenfrage gerichtet, welche Zwecke und vor allem Endzwecke die Menschen faktisch erstreben, und welche sie in Allgemeinheit als Gattungen oberster Endzwecke betrachten, sondern auf die Rechtsfragen, Wertfragen: Ob so geartete Endzwecke erstrebt werden 15 sollen, erstrebt zu werden verdienen? Hierbei tritt, wie von vornherein zu ubersehen (ist), alsbald die Frage auf, ob und inwiefern gegenuber der Mannigfaltigkeit von Zwecken, die ein Handelnder sich setzte oder setzen konnte, und zwischen denen er jeweils die Wahl hat oder haben kann, einer nicht 20 nur faktisch, sondern rechtmaBig der oberste und letzte ist; und (auch) die Frage, ob demnach der Menschnicht unter der Forderung eines absoluten Sollens, einer absoluten Pflicht steht, sofern fUr ihn in jeder Lebenslage, ja vielleicht fUr die Einheit seines gesamten handelnden Lebens, ein schlechthin geforderter Endzweck bestehen 25 muss, namlich ein nicht nur oberster im Sinne des relativ besten, sondern des fUr ihn einzig richtigen Endzweckes.

262. 3 Zur Idee der rein logischen Grammatik als unterster Stufe in Husserls Logik vgL insbesondere die IV. Logische Untersuchung. Eine rein theoretische "Formenlehre der Bedeutungen" hat Husser! esung iiber Logik und allgemeine Wissenschaftstheorie detailliert ausgearbeitet (vgL Husserliana XXX). 1 2 EINLEITUNG DES HERAUSGEBERS XXXIX dartiber hinaus aber auch nach der Wahr- oder Falschheit von Satzen gefragt werden, wobei also Normpradikate auf Satze bezogen werden.! Diese normierende Betrachtung wird erst moglich, wenn die Sinne in einem wirklich einsichtigen AktvolIzug evident gegeben sind, dann lassen sich die Satze aus der Urteilssphare als "wahr" und "falsch" bestimmen.

5 Husserliana XXVIII, S. 402-4I8. 6 Iso Kern wies bereits darauf hin, dass Husser! esung Partien aus alteren Manuskripten teilweise unverandert tibernommen hat. Vgl. Iso Kern, Husserl und Kant, Den Haag I 964, insbesondere S. II9, S. I93, sowie unten S. 373. XXXII EINLEITUNG DES HERAUSGEBERS Gegen Kant erhebt Husserl zunachst jene Vorwurfe, die auch aus anderen seiner Werke bekannt sind: Er entwickle sich in seiner kritischen Phase zu einem Rationalisten zuruck, der gerade mit der Kritik der praktischen Vernunft eine "konstruktiv rationalistische Ethik"l vorlege, die" ein Mustersttick einer transzendentalen BeweisfUhrung von oben her"2 sei.

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