Einführung in die Programmiersprache C++ by Wolfgang Tölle, Falko Bause

By Wolfgang Tölle, Falko Bause

Dieses Buch wendet sich an alle, die den Einstieg in eine sehr zukunftsträchtige Programmiersprache im Selbstudium betreiben wollen, ein eher didaktisch ausgerichtetes Lehrbuch über C++ suchen oder ganz einfach ein schnelles Nachschlagewerk für praktische Probleme wollen. Der Inhalt und die Idee entstammen einer selbstgehaltenen Vorlesung über C++ an der Universität Dortmund im Sommersemester 1988. Der Inhalt samt der übersichtlichen Darstellung und der Vielzahl von Beispielen ist dabei so ausgelegt, daß ein Selbstudium möglichst effektiv unterstützt wird. Es werden keine Kenntnisse der Programmiersprache C vorausgesetzt, Kenntnisse einer anderen Hochsprache sind jedoch von Vorteil. Angefangen bei den für ein praktisches Erproben von Beispielen wichtigen Ein-/Ausgabeanweisungen wird das Wissen des Lesers schrittweise erweitert, ohne ihn gleich mit komplizierten Anweisungen zu überfordern. Querverweise sind so intestine wie ausgeschlossen, dafür aber bezüglich der Praxis wichtige Randbemerkungen eingebracht worden. Ein einführendes Beispiel in Kapitel 2, anschließend Grundlagen über Definitionen und Deklarationen in Kapitel three, gefolgt von Grundlagen über Typen, Konstanten, Operatoren und Ausdrücke in Kapitel four bilden die foundation für das schnelle Erproben kleinerer praktischer Probleme und für spätere Probleme komplexerer Natur. Anweisungen in Kapitel five, Funktionen in Kapitel 6 und buildings in Kapitel 7 beenden den C-spezifischen Teil von C++, der im wesentlichen identisch zu C ist, trotzdem aber einige wichtige syntaktische Unterschiede beinhaltet. Kapitel eight leitet über zu den wichtigen Neuerungen von C++. Hier werden die Grundlagen des Konzepts der Klassen aufgezeigt und anschließend in Kapitel nine in shape von abgeleiteten Klassen erweitert.

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Dieses Buch wendet sich an alle, die den Einstieg in eine sehr zukunftsträchtige Programmiersprache im Selbstudium betreiben wollen, ein eher didaktisch ausgerichtetes Lehrbuch über C++ suchen oder ganz einfach ein schnelles Nachschlagewerk für praktische Probleme wollen. Der Inhalt und die Idee entstammen einer selbstgehaltenen Vorlesung über C++ an der Universität Dortmund im Sommersemester 1988. Der Inhalt samt der übersichtlichen Darstellung und der Vielzahl von Beispielen ist dabei so ausgelegt, daß ein Selbstudium möglichst effektiv unterstützt wird. Es werden keine Kenntnisse der Programmiersprache C vorausgesetzt, Kenntnisse einer anderen Hochsprache sind jedoch von Vorteil. Angefangen bei den für ein praktisches Erproben von Beispielen wichtigen Ein-/Ausgabeanweisungen wird das Wissen des Lesers schrittweise erweitert, ohne ihn gleich mit komplizierten Anweisungen zu überfordern. Querverweise sind so intestine wie ausgeschlossen, dafür aber bezüglich der Praxis wichtige Randbemerkungen eingebracht worden. Ein einführendes Beispiel in Kapitel 2, anschließend Grundlagen über Definitionen und Deklarationen in Kapitel three, gefolgt von Grundlagen über Typen, Konstanten, Operatoren und Ausdrücke in Kapitel four bilden die foundation für das schnelle Erproben kleinerer praktischer Probleme und für spätere Probleme komplexerer Natur. Anweisungen in Kapitel five, Funktionen in Kapitel 6 und buildings in Kapitel 7 beenden den C-spezifischen Teil von C++, der im wesentlichen identisch zu C ist, trotzdem aber einige wichtige syntaktische Unterschiede beinhaltet. Kapitel eight leitet über zu den wichtigen Neuerungen von C++. Hier werden die Grundlagen des Konzepts der Klassen aufgezeigt und anschließend in Kapitel nine in shape von abgeleiteten Klassen erweitert.

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Example text

B. dummyO { } die nichts leistet. Anmerkung: In C++ bedeutet obige Definition, daß dummy ohne Parameter aufgerufen werden muß. In C dürfte dummy mit einer bel. Anzahl von Argumenten bel. Typs aufgerufen werden. In einer Funktionsdefinition darf ~ Funktion definiert werden. Somit besteht jedes C++-Programm aus einer Ansammlung von Funktionen. Ein Ineinanderschachteln von Definitionen von Funktionen ist nicht zulässig. Weiteres Beispiel: void swap(int* p, int* q) { int = *p; *p = *q; *q = t; vertauscht die Werte der Integerzahlen auf die p und q verweisen.

1 Kontrollanweisungen if-else Die if-else Anweisung benutzt. Die Syntax ist wird zur Verzweigung des Programmablaufs if (Ausdruck) Anweisung_1 else Anweisung_2 Ist der Wert des Ausdrucks ungleich Null, so wird Anweisung_1 ausgeführt, andernfalls Anweisung_2. Der else-Zweig ist optional und kann daher auch weggelassen werden. if (x == 0) x= 3; if (y >= 5) Y = 3 * y; 11 Beachte: Eine einfache Anweisung besteht 11 aus einem Ausdruck, gefolgt von einem 11 Semikolon else y= 0; Da der else-Zweig optional ist, muß festgelegt werden, auf welches if sich ein else bezieht.

Beispiel: void initialize3(int* m) /I äquivalent zu void initialize3(int m[ ]), vgl. Kap. 3 { for (int i = 0 ; i < 3 ; i++) m[i] = 1; /I äquivalent zu *(m + i) = 1; Jede der drei Vektorkomponenten wird jeweils mit 1 initialisiert. int v[3] = {2,5,7}; i nitialize3(v); Nach Abarbeitung der Funktion initialize3 gilt: v[O] = v[1] = v[2] = 1. 3 Ergebnisrückgabe 43 Weiteres Beispiel: void prinCm34(int m[3][4]) { for (int i = 0 ; i < 3 ; i++) { for (int j = 0 ; j < 4 ; j++) cout«""« m[i]D]; cout« "\n"; Da nur ein Pointer übergeben wird, ist es auch möglich, Funktionen zu schreiben, die mit Vektoren beliebiger Dimension arbeiten können.

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