Dynamic Capabilities im Strategischen Electronic by Hiltrud Witt, Martin Welge

By Hiltrud Witt, Martin Welge

Unternehmen sehen sich aufgrund der sich ständig weiterentwickelnden technologischen Möglichkeiten sowie der zunehmenden Wettbewerbskomplexität und -dynamik wachsenden Herausforderungen gegenüber. In Zeiten stetigen Wandels müssen Unternehmen Dynamic functions entwickeln, um ihre (gewachsene) Ressourcenbasis neu zu gestalten, auszudehnen und effizient einzusetzen.

Hiltrud Witt identifiziert mögliche Maßnahmen zum Aufbau von Dynamic features im Rahmen eines ressourcenorientierten strategischen digital Business-Management. Sie stellt das administration von Informationen und Wissen, das organisationale Lernen, die Optimierung von strategischer und organisatorischer Flexibilität sowie der Innovationskraft in den Mittelpunkt ihrer Untersuchung. Deren Wirkung auf den Aufbau von Dynamic services untersucht die Autorin empirisch unter Einsatz des Partial Least-Squares-Verfahrens. E-Business-Managern in der Praxis wird ein Aktionsparameter-Set zum Aufbau von Dynamic functions präsentiert, mit dessen Hilfe sie strategische Wettbewerbsvorteile erzielen können.

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Unternehmen sehen sich aufgrund der sich ständig weiterentwickelnden technologischen Möglichkeiten sowie der zunehmenden Wettbewerbskomplexität und -dynamik wachsenden Herausforderungen gegenüber. In Zeiten stetigen Wandels müssen Unternehmen Dynamic functions entwickeln, um ihre (gewachsene) Ressourcenbasis neu zu gestalten, auszudehnen und effizient einzusetzen.

Hiltrud Witt identifiziert mögliche Maßnahmen zum Aufbau von Dynamic features im Rahmen eines ressourcenorientierten strategischen digital Business-Management. Sie stellt das administration von Informationen und Wissen, das organisationale Lernen, die Optimierung von strategischer und organisatorischer Flexibilität sowie der Innovationskraft in den Mittelpunkt ihrer Untersuchung. Deren Wirkung auf den Aufbau von Dynamic services untersucht die Autorin empirisch unter Einsatz des Partial Least-Squares-Verfahrens. E-Business-Managern in der Praxis wird ein Aktionsparameter-Set zum Aufbau von Dynamic functions präsentiert, mit dessen Hilfe sie strategische Wettbewerbsvorteile erzielen können.

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Zu den situativen Ansätzen Welge 1987, S. ; Welge 1985, S. ). Diese Perspektive betont die Kontingenz, also die Abhängigkeit des Entscheidungsprozesses von der Situation eines Unternehmens. Nimmt man als Situationsvariable die Unternehmensumwelt, steht der sog. Fit (die Stimmigkeit) von Prozess-Typ und Umweltmerkmalen des Unternehmens im Mittelpunkt der Überlegungen. Wegweisend ist hier die Studie von Paine und Anderson (1977), welche Strategieprozesse in Abhängigkeit einer „perzipierten Umweltunsicherheit“ und einer „perzipierten Notwendigkeit des strategischen Wandels“ beschreiben.

Die Begriffe „Pervasive Computing“ bzw. B. Funktelefone, Autos, oder Getränkeautomaten), eine Verbindung mit anderen Geräten aufnehmen, Daten übertragen und Steuerungsinformationen empfangen können (vgl. Amor 2000, S. Solche Technologien werden aber nicht nur im Umgang von Unternehmen mit Ge- 24 schäftspartnern eingesetzt, sondern auch bei der Zusammenarbeit von Unternehmensteilen untereinander. Die Literatur spricht in diesem Zusammenhang von der „Extended Enterprise“. ) durch geeignete, internetbasierte Technologien verstanden.

64). Aus diesem Grund sind Unternehmen mehr denn je gezwungen, eine Wettbewerbsstrategie zu entwerfen und zu implementieren, in der Electronic Business ein elementarer Bestandteil ist und aus der klare Kosten- oder Differenzierungsvorteile gegenüber Wettbewerbern hervor gehen. Das bedeutet vor allem, dass Unternehmen neu bestimmen müssen, welche Aktivitäten der Wertschöpfungskette sie selbst erbringen und welche sie an Zulieferer abgeben wollen. Porter und Millar (1985, S. 151) hatten diese Aufgabe des strategischen Managements schon vor dem eigentlichen Auftreten des Electronic Business beschrieben und als „transforming the value chain“ bezeichnet.

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