Die Mineralien der Schweiz: Ein mineralogischer Führer by Max Weibel (auth.)

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Prekärer Übergang in den Ruhestand: Handlungsbedarf aus arbeitsmarkt-politischer, rentenrechtlicher und betrieblicher Perspektive

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Vielfach ist das Mineral nur einige Millimeter groß, sehr selten 3 bis 4 Zentimeter. Die Kristalle zeichnen sich oft durch hervorragende Ausbildung, großen Flächenreichtum und völlige Durchsichtigkeit aus. Verschiedene Bipyramiden III. Stellung weisen auf die hemiedrische Symmetrie. Der Habitus schwankt zwischen tafelig, isometrisch und langprismatisch. Entweder sind die Kristalle farblos oder leicht lila, selten rosa (Intschi Tobel). Die Farbe verblaßt allmählich am Licht. Weiße, emailartige Ausbildung ist vom Lago della Sella bekannt, gelber Apatit mit schlechter Kristallform ist den Klüften in Talk und Serpentin eigen (Spargelstein).

In Eisenerzen (Mont Chemin, Gonzen). - Als akzessorischer Gemengteil in manchen Chloritschiefern. Jakobsit MnFe 204. Mit Hämatit und Braunit in einer Eisen-Manganlagerstätte im Triasmarmor des Val Ferrera. Chromit FeCr 2 04. In Hornblendeperidotit südlich Palagnedra als Körner bis 2 Millimeter groß. Hausmannit Mn a04. Hauptbestandteil der Manganerze des Ganzen. ;6 Chrysoberyll AI 2Be04. Als Seltenheit vom Campolungodolomit. - Nicht anstehend aus dem Albignagebiet (Bergell). 3 Al20 3. In rosafarbenen, seltener bläulichen, trüben Kristallen über I Zentimeter lang im Campolungodolomit.

Steilere Rhomboeder, die oft unter sich oder mit den Prismenflächen stufenartig abwechseln, erzeugen den spitz zulaufenden Tessiner Habitus. Quarze mit Tessiner Habitus treten in den Schweizer Alpen nur vom Gotthardmassiv an südwärts auf (Si mpIon, Binnatal, südliches Gotthardmassiv, Tessiner Berge). Der Dauphinehabitus endlich, der nicht mit dem Dauphinezwillings gesetz zu verwechseln ist, zeichnet sich durch die einseitige Abschrägung der Spitze aus (übermäßige Entwicklung einer einzigen der verschiedenen Hauptrhomboederflächen).

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