Der galaktische Dandy. by Alexei Panshin

By Alexei Panshin

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Villiers machte eine höfliche Geste. »Vielleicht, Mr. Shirabi. Ich suchte den Aufgang von der Promenade zu meinem Quartier, und dabei machte ich den Fehler, beim Gehen in mein Buch zu schauen. Jetzt habe ich nicht einmal die leiseste Idee, wo ich mich befinden könnte. « �Aber gern, gern«, meinte Shirabi. Er deutete voraus und sie gingen gemeinsam in die Richtung. »Sie sollten aber vorsichtiger sein. Es ist durchaus möglich, daß man sich hier ernstlich verläuft. « Da war ein deutlicher Unterschied, wie er, im Gegensatz zu Villiers, das »Sir« betonte.

Er wandte seinen Kopf leicht, um sie besser betrachten zu können. Ja, ein sehr erfreulicher Anblick. Das Mädchen war teuer gekleidet. Sie war eine Blondine, und Rosa stand ihr ausgezeichnet. Ihr Haar war kurz und in Locken gehalten, die über ihrer Stirn und um ihre zarten Ohren Fingerhakeln spielten. Ihre Nase war klein und nicht anmaßend. Alles in allem ein süßes, niedliches Ding. Ihr Begleiter war etwas älter als Villiers. Er war auch gut gekleidet, aber mehr nach gutem Gefühl als gutem Geschmack.

Als seine Mahlzeit dann schließlich beendet war, ging Villiers allerdings seiner eigenen Wege und fühlte dabei nur einen leisen Anflug von Bedauern. Er besänftigte sich damit, daß er die nächste schöne Dame, der er begegnete, bewundern würde, und er war gleichermaßen bereit, wieder diese hier zu verehren, wenn er sie das nächste Mal sehen würde. Dann erwog er verschiedene preiswerte Arten, sich zu unterhalten, und entschied, daß ein Besuch in den Geschäften von Star Well angemessen sei. Er fand das betreffende Stockwerk ohne große Schwierigkeiten, trat aus dem Lift und spazierte die Promenade entlang.

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