Untersuchungen zur Chemischreinigungs-Beständigkeit von by Dr. rer. nat. Dietrich Lenz, Dipl.-Chem. Harald Hedenetz,

By Dr. rer. nat. Dietrich Lenz, Dipl.-Chem. Harald Hedenetz, Dr.-Ing. Friedrich Dehnert (auth.)

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Elektrochirurgie am Auge by Karl Safar

By Karl Safar

Das Schrifttum tiber die Elektrochirurgie am Auge ist besonders seit ihrer Anwendung fur die operative Behandlung der Netzhautabhebung im Jahre 1930 lawinenartig angeschwollen und kaum mehr voH zu tiber sehen. Dazu kommen die Schwierigkeiten der Einsichtnahme in viele Arbeiten, die mir nur dem Referat nach zugiinglich sind, das teilweise Fehlen ausliindischer Literatur, wodurch die Zusammenstellung eines luckenlosen Literaturverzeichnisses nicht moglich conflict. Wenn daher manche Arbeiten nicht genannt sind, moge guy dies entschuldigen und darin nicht eine bose Absicht sehen. Fur Hinweise und Verbesserungen im Literaturverzeichnis werde ich nur dankbar sein. Bei der Abfassung der Kapitel uber Glaukom und Netzhautabhebung hat mein Assistent Dr. H. VIT durch die Zusammenstellung und Sichtung der operierten Fiine mitgearbeitet, bei den Reinschriften und Korrekturen meine Frau Dr. VINZENZIA SAFAR mit Verstiindnis undFleiB mitgeholfen. Die farbigen Abbildungen und Zeichnungen sind zum Teil von Herrn Prof. W. DIETZ, zum Teil von meiner Laborantin Frau M. BEIER, die auch die meisten photographs angefertigt hat. Ganz besonders ersprieBlich battle in der Behandlung der Augengeschwiil ste die Zusammenarbeit mil dem Vorstand der Radiumstation im Kranken haus Wien-Lainz, Herrn Dozent Dr. E. MAIER. Es struggle beabsichtigt, einen Beitrag von ihm meiner Arbeit anzuschlieBen. Leider ist er zu fruh an einem Tumor gestorben. Seinem Assistenten Herrn Dr. ok. W ASSER BURGER danke ich fUr die Zusammenstellung und Dberlassung der Be strahlungsdaten. Dem Springer-Verlag \Vien danke ich sehr fur die Dbernahme meines Buches und seine groBzugige Ausstattung. Allen, die mir geholfen haben, danke ich herzlich. W i e n, im Fruhjahr 1953.

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By Karl Safar

Das Schrifttum tiber die Elektrochirurgie am Auge ist besonders seit ihrer Anwendung fur die operative Behandlung der Netzhautabhebung im Jahre 1930 lawinenartig angeschwollen und kaum mehr voH zu tiber sehen. Dazu kommen die Schwierigkeiten der Einsichtnahme in viele Arbeiten, die mir nur dem Referat nach zugiinglich sind, das teilweise Fehlen ausliindischer Literatur, wodurch die Zusammenstellung eines luckenlosen Literaturverzeichnisses nicht moglich conflict. Wenn daher manche Arbeiten nicht genannt sind, moge guy dies entschuldigen und darin nicht eine bose Absicht sehen. Fur Hinweise und Verbesserungen im Literaturverzeichnis werde ich nur dankbar sein. Bei der Abfassung der Kapitel uber Glaukom und Netzhautabhebung hat mein Assistent Dr. H. VIT durch die Zusammenstellung und Sichtung der operierten Fiine mitgearbeitet, bei den Reinschriften und Korrekturen meine Frau Dr. VINZENZIA SAFAR mit Verstiindnis undFleiB mitgeholfen. Die farbigen Abbildungen und Zeichnungen sind zum Teil von Herrn Prof. W. DIETZ, zum Teil von meiner Laborantin Frau M. BEIER, die auch die meisten photographs angefertigt hat. Ganz besonders ersprieBlich battle in der Behandlung der Augengeschwiil ste die Zusammenarbeit mil dem Vorstand der Radiumstation im Kranken haus Wien-Lainz, Herrn Dozent Dr. E. MAIER. Es struggle beabsichtigt, einen Beitrag von ihm meiner Arbeit anzuschlieBen. Leider ist er zu fruh an einem Tumor gestorben. Seinem Assistenten Herrn Dr. ok. W ASSER BURGER danke ich fUr die Zusammenstellung und Dberlassung der Be strahlungsdaten. Dem Springer-Verlag \Vien danke ich sehr fur die Dbernahme meines Buches und seine groBzugige Ausstattung. Allen, die mir geholfen haben, danke ich herzlich. W i e n, im Fruhjahr 1953.

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Untersuchung über Grundlagen und Anwendbarkeit von by Prof. Dr.-Ing. Joseph Mathieu, Dr. rer. pol. Roland A.

By Prof. Dr.-Ing. Joseph Mathieu, Dr. rer. pol. Roland A. Schmitz, Dipl.-Kfm. Paul Müller-Giebeler (auth.)

Da der industrielle Vertrieb als Grenzgebiet zwischen Industrie- und Handels­ forschung im Rahmen der herrschenden Wirtschaftsordnung mehr Beachtung verdient, als ihm bislang offenbar gewidmet wurde, unternahm es das Forschungs­ institut für Rationalisierung an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hoch­ schule Aachen, methodische Grundsatzfragen über die Möglichkeiten der Ein­ beziehung des industriellen Vertriebs in Kosten- und Leistungsvergleiche von Industriebetrieben zu studieren. Diese Arbeit wurde zunächst durch Bereitstellung der erforderlichen Mittel durch das Ministerium für Wirtschaft und Verkehr des Landes Nordrhein­ Westfalen, sodann durch Vermittlung eines geeigneten Kreises von Industrie­ firmen durch den Hauptverband der Papier und Pappe verarbeitenden Industrie in Frankfurt und einige seiner Fachverbände ermöglicht. Beiden Stellen, nicht zuletzt aber auch den Firmen, welche das Vorhaben durch Bereitstellung der erforderlichen Unterlagen verständnisvoll förderten, sei an dieser Stelle gedankt. Professor Dr. -Ing. ]OSEPH MATHIEU Dr. rer. pol. ROLAND A. SCHMITZ Dipl. -Kfm. PAUL MÜLLER-GIEBELER 7 A. Grundlagen der Untersuchung 1. Einführung guy muß es als ein Kennzeichen einer Wettbewerbswirtschaft ansehen, daß die Fragen des Absatzes von Waren und Dienstleistungen in ihr ständig an Bedeutung gewinnen. Diese Ausweitung der Distributionsaufgaben ist eine zwangsläufige Folge der Rationalisierung der Güterproduktion, welche - im wesentlichen durch den technischen Fortschritt begünstigt - zu einer Ausweitung des Angebots bei stetiger Kostensenkung führte. Distribution und Produktion überschneiden sich in einem bestimmten Bereich insofern, als ein Teil der im Rahmen der Produktion vollzogenen Wirtschaftsprozesse absatzwirtschaftlich orientiert ist. Mit diesem Überlagerungsfeld wird der Bereich des industriellen Vertriebs, dem die vor­ liegende Untersuchung gewidmet ist, abgegrenzt.

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By Prof. Dr.-Ing. Joseph Mathieu, Dr. rer. pol. Roland A. Schmitz, Dipl.-Kfm. Paul Müller-Giebeler (auth.)

Da der industrielle Vertrieb als Grenzgebiet zwischen Industrie- und Handels­ forschung im Rahmen der herrschenden Wirtschaftsordnung mehr Beachtung verdient, als ihm bislang offenbar gewidmet wurde, unternahm es das Forschungs­ institut für Rationalisierung an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hoch­ schule Aachen, methodische Grundsatzfragen über die Möglichkeiten der Ein­ beziehung des industriellen Vertriebs in Kosten- und Leistungsvergleiche von Industriebetrieben zu studieren. Diese Arbeit wurde zunächst durch Bereitstellung der erforderlichen Mittel durch das Ministerium für Wirtschaft und Verkehr des Landes Nordrhein­ Westfalen, sodann durch Vermittlung eines geeigneten Kreises von Industrie­ firmen durch den Hauptverband der Papier und Pappe verarbeitenden Industrie in Frankfurt und einige seiner Fachverbände ermöglicht. Beiden Stellen, nicht zuletzt aber auch den Firmen, welche das Vorhaben durch Bereitstellung der erforderlichen Unterlagen verständnisvoll förderten, sei an dieser Stelle gedankt. Professor Dr. -Ing. ]OSEPH MATHIEU Dr. rer. pol. ROLAND A. SCHMITZ Dipl. -Kfm. PAUL MÜLLER-GIEBELER 7 A. Grundlagen der Untersuchung 1. Einführung guy muß es als ein Kennzeichen einer Wettbewerbswirtschaft ansehen, daß die Fragen des Absatzes von Waren und Dienstleistungen in ihr ständig an Bedeutung gewinnen. Diese Ausweitung der Distributionsaufgaben ist eine zwangsläufige Folge der Rationalisierung der Güterproduktion, welche - im wesentlichen durch den technischen Fortschritt begünstigt - zu einer Ausweitung des Angebots bei stetiger Kostensenkung führte. Distribution und Produktion überschneiden sich in einem bestimmten Bereich insofern, als ein Teil der im Rahmen der Produktion vollzogenen Wirtschaftsprozesse absatzwirtschaftlich orientiert ist. Mit diesem Überlagerungsfeld wird der Bereich des industriellen Vertriebs, dem die vor­ liegende Untersuchung gewidmet ist, abgegrenzt.

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Zwischen Selbstverwirklichungsstreben und Rassismus: Soziale by Thomas Rausch

By Thomas Rausch

Welche sozialen Deutungsmuster entwickeln Jugendliche vor dem Hintergrund des Umbruchs in Ostdeutschland? Die Studie belegt Anzeichen soziokulturellen Wandels, etwa die Suche nach Selbstverwirklichung. Gleichzeitig spielen rassistische und rechtsextreme Deutungen der sozialen Realität eine große Rolle. Der Absturz aus dem Fürsorgestaat DDR in ein Umfeld von Individualisierung und Marktabhängigkeit hatte vielfach Anomieempfinden und Desorientierung zur Folge. Eine mögliche Reaktion ist die Flucht in autoritäre Gesellschaftsbilder. Rassismus bietet klare Gut-böse-Schemata statt Orientierungslosigkeit, soziale Integration durch Ausgrenzung anderer. Weitere Faktoren tragen zum alltäglichen Rassismus bei: fremdenfeindliche Diskurse in Politik und Medien, institutionelle Diskriminierung von Nichtdeutschen, auch die allgegenwärtige rechte Subkultur in Ostdeutschland. Nicht selten verbinden sich rassistische Orientierungen mit einer verklärenden Sicht der DDR.

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By Thomas Rausch

Welche sozialen Deutungsmuster entwickeln Jugendliche vor dem Hintergrund des Umbruchs in Ostdeutschland? Die Studie belegt Anzeichen soziokulturellen Wandels, etwa die Suche nach Selbstverwirklichung. Gleichzeitig spielen rassistische und rechtsextreme Deutungen der sozialen Realität eine große Rolle. Der Absturz aus dem Fürsorgestaat DDR in ein Umfeld von Individualisierung und Marktabhängigkeit hatte vielfach Anomieempfinden und Desorientierung zur Folge. Eine mögliche Reaktion ist die Flucht in autoritäre Gesellschaftsbilder. Rassismus bietet klare Gut-böse-Schemata statt Orientierungslosigkeit, soziale Integration durch Ausgrenzung anderer. Weitere Faktoren tragen zum alltäglichen Rassismus bei: fremdenfeindliche Diskurse in Politik und Medien, institutionelle Diskriminierung von Nichtdeutschen, auch die allgegenwärtige rechte Subkultur in Ostdeutschland. Nicht selten verbinden sich rassistische Orientierungen mit einer verklärenden Sicht der DDR.

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Politische Steuerung: Staatliche Intervention aus by Günter Ulrich

By Günter Ulrich

Mit dem Ende des "real" existierenden Sozialismus in den osteuropaischen Landern ist, so scheint es, auch das ehrgeizige Projekt einer umfassenden Ge seIlschaftssteuerung obsolet geworden. Die politische Zwangskoordinierung aller sozialen Teilbereiche hat nicht etwa zu einer hoheren Rationalitat des ge sellschaftlichen Ganzen gefuhrt, sondern umgekehrt eine gigantische Ver schwendung naturlicher und sozialer Ressourcen mit sich gebracht. In den westlichen Industrielandern wurde dem Staat in der Vergangenheit keine ver gleichbare Koordinationsfunktion zugebilligt. Gleichwohl ist hier seit einiger Zeit ein ahnlicher Prozess steuerungspolitischer Desillusionierung zu beob achten. Einerseits wird vom Wohlfahrtsstaat erwartet, dass er sich nicht nur auf Krisenmanagement und aktuelle Problemlosungen beschrankt. Anderer seits zeigt er sich bei der Bewaltigung kollektiver Risiken zunehmend uber fordert. Offenbar reichen die klassischen Instrumente staatlicher Intervention nicht mehr aus, um die gesellschaftlichen Teilsysteme auf gemeinsame Stan dards gesamtgesellschaftlicher Rationalitat zu verpflichten. Schlagworte wie "Abschied vom Recht" (Voigt 1983a) oder gar "Abschied vom Staat" (Voigt 1993a) machen die Runde. Staatliche Steuerung entpuppt sich so immer mehr als Ausdruck eben jener gesellschaftlichen Irrationalitat, die durch Steuerung gerade uberwunden werden sollte. Bertolt Brecht hat das quandary staatlicher Steuerung schon zur Zeit der Weimarer Republik in seinem "Lied von der Unzulanglichkeit menschlichen Strebens"l beschrieben. Der Bettlerkonig Peachum warnt darin den Londoner Polizeiprasidenten vor dem Irrglauben, die bevorstehenden Kronungsfeierlich keiten durch den Einsatz staatlicher Gewalt schutzen zu konnen: "Ja, mach nur einen Plan Sei nur ein grosses Licht! Und mach dann noch 'nen zweiten Plan Gehn tun sie beide nic

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By Günter Ulrich

Mit dem Ende des "real" existierenden Sozialismus in den osteuropaischen Landern ist, so scheint es, auch das ehrgeizige Projekt einer umfassenden Ge seIlschaftssteuerung obsolet geworden. Die politische Zwangskoordinierung aller sozialen Teilbereiche hat nicht etwa zu einer hoheren Rationalitat des ge sellschaftlichen Ganzen gefuhrt, sondern umgekehrt eine gigantische Ver schwendung naturlicher und sozialer Ressourcen mit sich gebracht. In den westlichen Industrielandern wurde dem Staat in der Vergangenheit keine ver gleichbare Koordinationsfunktion zugebilligt. Gleichwohl ist hier seit einiger Zeit ein ahnlicher Prozess steuerungspolitischer Desillusionierung zu beob achten. Einerseits wird vom Wohlfahrtsstaat erwartet, dass er sich nicht nur auf Krisenmanagement und aktuelle Problemlosungen beschrankt. Anderer seits zeigt er sich bei der Bewaltigung kollektiver Risiken zunehmend uber fordert. Offenbar reichen die klassischen Instrumente staatlicher Intervention nicht mehr aus, um die gesellschaftlichen Teilsysteme auf gemeinsame Stan dards gesamtgesellschaftlicher Rationalitat zu verpflichten. Schlagworte wie "Abschied vom Recht" (Voigt 1983a) oder gar "Abschied vom Staat" (Voigt 1993a) machen die Runde. Staatliche Steuerung entpuppt sich so immer mehr als Ausdruck eben jener gesellschaftlichen Irrationalitat, die durch Steuerung gerade uberwunden werden sollte. Bertolt Brecht hat das quandary staatlicher Steuerung schon zur Zeit der Weimarer Republik in seinem "Lied von der Unzulanglichkeit menschlichen Strebens"l beschrieben. Der Bettlerkonig Peachum warnt darin den Londoner Polizeiprasidenten vor dem Irrglauben, die bevorstehenden Kronungsfeierlich keiten durch den Einsatz staatlicher Gewalt schutzen zu konnen: "Ja, mach nur einen Plan Sei nur ein grosses Licht! Und mach dann noch 'nen zweiten Plan Gehn tun sie beide nic

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Organisationen der Gesellschaft: Gesellschaft und by Thomas Drepper

By Thomas Drepper

Die moderne Gesellschaft ist strukturell hochgradig differenziert und sie ist gleichzeitig flächendeckend von Organisationen durchzogen. In den meisten gesellschaftlichen Bereichen dominieren Organisationen das Geschehen. Die Rede von der Organisationsgesellschaft erscheint demnach höchst plausibel. Dass die komplexe Struktur der modernen Gesellschaft aber nicht auf einzelne Komponenten zu reduzieren ist, sondern ein ausdifferenziertes Gefüge unterschiedlicher Strukturkomponenten (Organisationen, Rollen, Professionen, Symbolmedien) ist, gehört zum Wissenskanon der soziologischen Differenzierungstheorie. Der vorliegende textual content unternimmt den Versuch, die soziologische Systemtheorie Niklas Luhmanns für die Rekonstruktion und Systematisierung des wechselseitigen Bedingungsverhältnisses von moderner Gesellschaft und modernen Organisationen aufzubereiten, um so eine Verbindung von Differenzierungstheorie und dem Paradigma der Organisationsgesellschaft herzustellen. Die über verschiedene Theoriephasen entwickelte und mehrfach modifizierte soziologische Systemtheorie Niklas Luhmanns wird als umfassendes Erklärungsangebot für eine Gesellschaftstheorie von Organisationen diskutiert.

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By Thomas Drepper

Die moderne Gesellschaft ist strukturell hochgradig differenziert und sie ist gleichzeitig flächendeckend von Organisationen durchzogen. In den meisten gesellschaftlichen Bereichen dominieren Organisationen das Geschehen. Die Rede von der Organisationsgesellschaft erscheint demnach höchst plausibel. Dass die komplexe Struktur der modernen Gesellschaft aber nicht auf einzelne Komponenten zu reduzieren ist, sondern ein ausdifferenziertes Gefüge unterschiedlicher Strukturkomponenten (Organisationen, Rollen, Professionen, Symbolmedien) ist, gehört zum Wissenskanon der soziologischen Differenzierungstheorie. Der vorliegende textual content unternimmt den Versuch, die soziologische Systemtheorie Niklas Luhmanns für die Rekonstruktion und Systematisierung des wechselseitigen Bedingungsverhältnisses von moderner Gesellschaft und modernen Organisationen aufzubereiten, um so eine Verbindung von Differenzierungstheorie und dem Paradigma der Organisationsgesellschaft herzustellen. Die über verschiedene Theoriephasen entwickelte und mehrfach modifizierte soziologische Systemtheorie Niklas Luhmanns wird als umfassendes Erklärungsangebot für eine Gesellschaftstheorie von Organisationen diskutiert.

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Wirklich ein Volk?: Die politischen Orientierungen von Ost- by Jürgen W. Falter, Oscar W. Gabriel, Hans Rattinger

By Jürgen W. Falter, Oscar W. Gabriel, Hans Rattinger

Im Mittelpunkt des Sammelbandes steht die Frage, ob sich die politischen Einstellungen und Verhaltensweisen der Deutschen seit der Vereinigung einander angenähert haben, oder ob die unterschiedlichen institutionellen Rahmenbedingungen und Sozialisationsprozesse in der Zeit der nationalen Teilung auch in den Jahren seit der Vereinigung ihre Bedeutung für das Verhältnis der Deutschen zur Politik behalten haben. Ist "wirklich ein Volk" entstanden oder blieb die "Mauer in den Köpfen" bestehen? Die Untersuchungen auf der foundation zweier großer Bevölkerungsbefragungen in den Jahren 1994 und 1998 sowie einer Panelstudie für den Zeitraum 1994 bis 1998 decken ein breites Themenspektrum an, das von ideologischen Orientierungen über das Institutionenvertrauen bis zur Mediennutzung und zur Wechselwahl reicht.

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By Jürgen W. Falter, Oscar W. Gabriel, Hans Rattinger

Im Mittelpunkt des Sammelbandes steht die Frage, ob sich die politischen Einstellungen und Verhaltensweisen der Deutschen seit der Vereinigung einander angenähert haben, oder ob die unterschiedlichen institutionellen Rahmenbedingungen und Sozialisationsprozesse in der Zeit der nationalen Teilung auch in den Jahren seit der Vereinigung ihre Bedeutung für das Verhältnis der Deutschen zur Politik behalten haben. Ist "wirklich ein Volk" entstanden oder blieb die "Mauer in den Köpfen" bestehen? Die Untersuchungen auf der foundation zweier großer Bevölkerungsbefragungen in den Jahren 1994 und 1998 sowie einer Panelstudie für den Zeitraum 1994 bis 1998 decken ein breites Themenspektrum an, das von ideologischen Orientierungen über das Institutionenvertrauen bis zur Mediennutzung und zur Wechselwahl reicht.

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Der Konflikt um die Abtreibung: Die Bestimmungsfaktoren der by Edith Gindulis

By Edith Gindulis

Die Studie beschäftigt sich mit den Einflussgrößen, welche die Gestaltung der politischen Regulierung zur Schwangerschaftsunterbrechung in den OECD-Demokratien bestimmen. Mittels einer Verknüpfung verschiedener Theorien der komparativen Staatstätigkeitsforschung soll die foreign divergierende Rechtsvielfalt vergleichend erklärt werden. Dabei wird geprüft, in welchem Maße politische Parteien und Institutionen, Interessengruppen, sozioökonomische sowie kulturell-religiöse Faktoren und die Teilhabe von Frauen an politischen Entscheidungsprozessen die einzelnen Rechtsordnungen zum Schwangerschaftsabbruch determinieren.

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By Edith Gindulis

Die Studie beschäftigt sich mit den Einflussgrößen, welche die Gestaltung der politischen Regulierung zur Schwangerschaftsunterbrechung in den OECD-Demokratien bestimmen. Mittels einer Verknüpfung verschiedener Theorien der komparativen Staatstätigkeitsforschung soll die foreign divergierende Rechtsvielfalt vergleichend erklärt werden. Dabei wird geprüft, in welchem Maße politische Parteien und Institutionen, Interessengruppen, sozioökonomische sowie kulturell-religiöse Faktoren und die Teilhabe von Frauen an politischen Entscheidungsprozessen die einzelnen Rechtsordnungen zum Schwangerschaftsabbruch determinieren.

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